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Im Oktober 2018 findet in München in den Räumen der internationalen Wirtschaftskanzlei von Osborne Clarke das Training zum CIPP/E und zum CIPM statt. Der CIPP/E ist mit einer Qualifikation zum Datenschutzbeauftragten zu vergleichen, der CIPM mit einer Qualifikation zum Datenschutzmanager. Beim zweitägigen Training zum CIPP/E werden in 11 Modulen die Themen Data Protection Laws, Personal Data, Controllers and Processors, Processing Personal Data, Information Provision, Data Subjects’ Rights, Security of Processing, Accountability, Cross-border data transfers, Supervisions and Enforcement, und Compliance behandelt. Beim CIPM werden in 10 Modulen die Themen Introduction to privacy program management, Privacy governance, Applicable laws and regulations, Data assessments, Policies, Data subject rights, Training and awareness, Protecting personal information, Data breach incident plans, Measuring, monitoring und auditing program performance behandelt.

Die teilweise sehr trockenen Themen zum Datenschutz werden von den Referenten sehr gut vermittelt. Auch werden während des Trainings Fragen aus dem Teilnehmerkreis beantwortet. Die Teilnehmer werden zwischendurch mittels Atemtechnik aus dem asiatischen Raum vom Referenten Chief Privacy Officer Ernst Oliver Wilhelm wieder auf Spur gebracht und mit frischem Sauerstoff im Blut versorgt. Jetzt gilt es nur noch, die beiden Prüfungen zum CIPP/E und zum CIPM zu bestehen. Allen Teilnehmern wünsche ich viel Erfolg!

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